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Keine Weihnachtsgeschichte aber nahe dran

Jesus verschwand ja aus jedweden Aufzeichnungen ungefähr zwischen seinem zwölften und dreißigsten Lebensjahr. Das Gerücht, oder vielleicht auch die Behauptung, geht um, dass er sich während dieser Zeit bei den Essenern aufhielt und viel von deren Glaubenstilrichtung aufgenommen hat.

Die Essener kommen ja bekannterweise aus dem Ruhrgebiet und eine Reise nach Essen und wieder zurück hat, bei den damaligen Lebensumständen und Reisewegen sicherlich Jahre gedauert. Ich selbst vermute ja, dass er bei den Essenern zusätzlich zu seinem Zimmererhandwerk die Köhlerei erlernt hat, um sich, wieder daheim, mit der Herstellung und dem Vertrieb seiner eigenen Heiligenbilder ein zuverlässiges Zubrot zu verdienen und nicht nur von Spendengeldern abhängig zu sein. Farben gab es ja nicht so viele in Israel und mit den Ägyptern waren sie ja verfeindet und so war Kohle dank seiner zweiten Ausbildung zum Köhler, die einzige Alternative ins Mal- und Kunstgeschäft einzusteigen.

Leider vergaß er, sein Gewerbe anzumelden und Steuern darauf zu entrichten und so ließ ihn Herodes verhaften und grausam hinrichten. Man stelle sich dies unter heutigen Verhältnissen mit Hoeneß vor. Würde DER dann auch zum Märtyrer und Religionsgründer? Ich glaube, für Einige schon. 

Jesus war auch, was nur Wenigen bekannt sein dürfte, ein echter Womanizer. Als er beispielsweise in die Wüste verschwand, um zu beten und zu meditieren, folgte ihm eine lange Dürre, wie in der Bibel steht. Maria Magdalena, seine eigentliche Gefährtin war aber weder lang, noch dürr.

Ich finde solche Hinweise sehr interessant, belegen sie doch das gänzlich falsche Bild, das die Kirche von Jesus, seinem Leben und Wirken, zeichnet.

26.12.13 12:30
 
Letzte Einträge: Gehobenes Deutsch für Tiefstapler, Upanischaden, Selbsterkenntnisdilemma, Selbstmord


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


schmetterlingslarve / Website (29.12.13 07:44)
Ein sehr interessanter Gedanke... Ich habe mir auch schon überlegt, was Jesus in dieser Zeit getan hat. Bin aber für mich zu der Schlußfolgerung gekommen (wahrscheinlich von außen beeinflußt), dass er "brav" das Handwerk weines Stiefvaters gelernt und darin gearbeitet hat. Dass Jesus Frauen mochte und sie gleich-wert-geschätzt hat, finde ich für seine Person stimmig. Über deine lange Dürre musste ich schmunzeln. Allerdings weiß ich nicht ob M.M nicht auch lang und dürr war?
Liebe Grüße!


Lebenssuppe (29.12.13 16:19)
Die Essener waren ja eine, von sehr vielen, religiösen Gruppen, die zur damaligen Zeit auf den Heilsbringer und Erlöser hofften und es besteht die Meinung, dass Jesus dort einige Jahre seines Lebens verbrachte und auch viele Glaubensgrundsätze mitnahm.

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