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14.12.2013

Der letzte Satz des gestrigen Tages beschäftigt mich noch. Was ist Verschwendung? Ab wann beginnt sie, wer definiert sie? Doch wohl jeder für sich selbst.

Vom Leben allgemein aus betrachtet, endet die Verschwendung nach der Fortpflanzung. Man hat sein Teil getan und es gibt genügend Beispiele in der Natur, wonach sich am Ende der Vermehrung zum Sterben hingelegt wird.

Der Mensch, und auch ich, tickt da ja anders. Jetzt beginnt meiner Meinung nach die Zeit, sich um sich selbst, sein Seelenheil, seinen Glauben zu kümmern. Die Richtung zu finden, egal ob religiös, philosophisch oder esoterisch. Der Glaube kann stärken und viele Ängste nehmen, doch was ist die richtige Art zu glauben, zu hoffen, sich sein Weltbild zusammenzuschustern? Hier bin ich eindeutig Suchender.

Das Trinken von alkoholischen Giften befreit vom Nachdenken, vom blinden Stochern in den trüben Gewässern des Nichtwissens, Glaubens, Suchens und verdrängt die eigene Hilflosigkeit über das Wissen der Sterblichkeit, Vergänglichkeit, des Älter- und Unattraktiverwerdens in unserer Kultur der Jugend- und Schönheitsideale und Oberflächlichkeiten.

Ja, ich bin Suchender und Neugieriger.

Ich hoffe ich finde wieder zu entspannterem Umgang mit mir Selbst, zu Selbstzufriedenheit und der Gewissheit, dass ein Ende immer auch ein Anfang ist. Trotz allen Schwächen und Rückschlägen und Zweifeln liebe ich mich und das ist gut so.

14.12.13 12:58
 
Letzte Einträge: Gehobenes Deutsch für Tiefstapler, Upanischaden, Selbsterkenntnisdilemma, Selbstmord


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


schmetterlingslarve / Website (14.12.13 21:00)
Das Trinken befreit nur vorübergehend vom Nachdenken, aber selbst ein Trinker wird irgendwann nüchtern und das Denken geht von vorne wieder los.
Glaube oder Nicht-glaube ist etwas sehr persönliches und ist meiner Meinung nach, etwas das immer wieder überprüft werden und evtl. korrigiert werden muss. Ich denke nicht, dass es etwas gibt, wie einen Glauben, den man einfach hat, weil man sich selber verändert und weiterentwickelt und das muss der Glaube dann auch.
Ich finde es sehr wichtig, dass man sich selber mit seinen Stärken und Schwächen annimmt, oder wie du es sagst, sich selber liebt. Wohl eine Sache an der ich bei mir noch arbeiten muss.


Lebenssuppe (14.12.13 23:36)
Da ich der einzige Mensch bin, mit dem ich von Anfang bis Ende mein Leben teile, gibt es für mich in dieser Hinsicht keine Alternative. Also mit dem Sich selbst akzeptieren.
Außerdem hat wirklich jeder Mensch Schwächen, warum soll ich mir da nicht auch selber welche gönnen?


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