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13.12.2013

Ich möchte hier mit meinem Tagebuch beginnen, einmal um meine Gedanken zu ordnen, aber auch um über meine Suchtproblematik zu berichten, mir vielleicht stärker die Zügel anzulegen, nicht nachzugeben, was meinen Kampf angeht, alleine, weil der/die Ein- oder Andere mitliest, kommentiert, bemerkt. Außerdem kann ich schriftlich besser über mich nachdenken. Glaube ich zumindest.

Ich bin Alkoholkrank. Bewusst wurde mir dies 2005, nach meinem Herzinfarkt, als ich im Arztbericht las, dass mir zusätzlich zur "normalen" Medikation ein Mittel gegen Entzugserscheinungen gereicht wurde. Davor sah ich mich sicherlich als dem Alkohol zugeneigte Person an, aber AlkoholKRANK?!? ICH?!? Das sind doch diese Penner in den Fußgängerzonen, die Obdachlosen, Herumlungerer aber doch nicht ich!

Ich bin immer noch in der Phase des Erkennens und selbst Eingeständnisses, aber wenn ich ganz ehrlich bin zu mir, weiß ich dass sie stimmt, die Diagnose. Ich kann beispielsweise nicht kontrolliert trinken. Das geht nicht. Entweder ich trinke bis zu meinem Level, oder ich trinke gar nicht. Aber nach ein-zwei Bieren aufhören? Nö.

Von Vorgestern auf Gestern bin ich wieder ziemlich abgestürzt und ich nehme mir dann wie immer wieder fest vor, damit aufzuhören, endgültig und unwiderruflich, es hat doch alles keinen Sinn.

Bis zum Nächstenmal.

Und zum Nächstenmal.

Aber beim Nächstenmal dann ganz bestimmt.

Ich bin schon sehr froh, weitaus weniger zu trinken, als vor meinem Herzinfarkt, aber das Ziel bleibt, ganz aufzuhören.

Der Alkohol beeinflusst mich auch zur nüchternen Zeit, leide ich doch auch unter einer generalisierten Angststörung und Depressionen und die Tage nach dem Alkohol"genuss" sind besonders durch diffuse Ängste gezeichnet, bin ich doch durch diese Zustände sehr stark in meiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Zum Glück bin ich selbständig und weitgehend unabhängig, aber zufriedenstellend sind die letzten Jahre nicht.

Seit kurzem habe ich mich dem Kreuzbund angeschlossen, ein Treffen ehemaliger Alkoholiker einmal wöchentlich. Alles geht so langsam und langwierig und ich drehe mich im Kreis. Ich bin unzufrieden und auf der Suche nach meinem inneren Frieden und ich glaube fest daran, dies auch wieder zu finden, aber wann und wo und wie??? DAS weiß ich leider noch nicht.

Das Leben ist kurz und ich habe das Gefühl, dass mir die Zeit langsam knapp wird. Dies ist mir ein sehr wichtiger Grund, den Rest meiner Tage im nüchternen voll aufnahmebereiten Zustand verbringen zu wollen.

Das Leben sollte nicht verschwendet werden ...

13.12.13 17:02


Neues Atom entdeckt

Bisher sind 118 Atome bekannt, aus 90 von Ihnen besteht praktisch die Welt.

Mir ist es nun gelungen, ein weiteres Atom ausfindig zu machen, das wahrscheinlich sogar zu den größten natürlich vorkommenden Atomen zählen dürfte.

Es handelt sich um das Hämatom.

Glückwünsche für diese Entdeckung und Einladungen für die Verleihung des Physik/Chemie-Nobelpreises werden gerne entgegengenommen.

9.12.13 22:31


9.12.13 00:27


Neulich, an der Supermarktkasse ...

"Krieg ich den Bon, Jovi?"
8.12.13 16:46


Schweizer U-Boote am Bodensee

Wie das Schweizer Militär heute mitteilte ist eine neue U-Bootwerft am Bodensee geplant. Das Knowhow konnte man die letzten Jahre in einem geheimen Gemeinschaftsprojekt mit Liechtenstein am Zürichsee sammeln und vertiefen.

Zugleich mit dem Einstieg ins maritime Kriegsgeschäft, die U-Boote sollen schließlich auch Geld in die Schweizer Regierungskasssen spülen, sprechen gut unterrichtete Kreise von der Möglichkeit, Chinas Politik nachzueifern und die Militärzone am Bodensee zu erweitern, wahrscheinlich sogar mit dem Ziel, die Insel Mainau zu annektieren. Auf Mainau wurde vor kurzem ein extrem wirkungsvoller Dünger aus dem Affenkot der dort frei lebenden Tiere entwickelt, der ideal für die Bewirtschaftung von Hochgebirgsalmen geeignet wäre.

Die Bundesregierung dementiert entsprechende Gerüchte, mit dem Hinweis, von der NSA nicht mit etwaigen Informationen versorgt worden zu sein.

Wir versuchen sie weiter auf dem laufenden zu halten und warnen Reisende, in das gefährdete Gebiet einzureisen.

7.12.13 21:36


Wien will Monatsmarken abschaffen

Die Verkehrsbetriebe der Stadt Wien möchte zum neuen Jahresbeginn die Monatsmarken abschaffen und dafür Monatsbinden einführen. "Diese sind viel schneller und leichter sicht- und kontrollierbar" meinte der Sprecher der Wiener Verkehrsbetriebe Herr Doktor Sedlmayer.

Alle Fahrgäste sollen die Monatsbinden am Oberarm befestigen und die verschiedenen monatlichen Farben weisen auf die jeweilige Gültigkeit hin. Zur sicheren Erkennung sind aus Datenschutzgründen an der Innenseite der umweltfreundlichen Naturfaserbinde Passbild und Fahrzonen angebracht, so dass vereinzelte genauere Überprüfungen möglich sein werden. Aber im Üblichen soll ein Blick auf die Farben genügen. Außer Rot-Weiß sind alle Farben im Umlauf und werden sich alle sieben Jahre wiederholen um einen Missbrauch weitestgehend auszuschließen und gleichzeitig nicht für zu viel Verwirrung zu sorgen.

"Wir haben im Fußball die Kapitänsbinde und Ordnerbinden seit Jahren im Einsatz und sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Auch Damenbinden sind seit längerem erfolgreich akzeptiert im Umlauf. Warum also diese Erfahrungen nicht nutzen und ausweiten?", so die weiteren Worte des Sprechers. Allerdings sollten, wie unbestätigte Gerüchte behaupteten, keine Tampons für Kurzfahrten anstelle der bisherigen Karten eingeführt, bzw. mitgeführt werden.

Wenn sich diese Neuerung erfolgreich durch- und umsetzt, wollen auch München und Zürich diesem unkonventionellen Beispiel folgen.

7.12.13 16:19


Aussendiensterlebnis

Es ist schon einige Jahre her, als ich im Außendienst für eine Firma unterwegs war, die Haarentfernung von Barthaar, Achsel- und Schamhaar durch Hypnose auf DVD anbot. 

Kurze Zeit später war  die Firma wieder vom Markt, weil die Hypnosetherapie gleich alle Haare entfernte, wie eine der ersten bekannteren Versuchspersonen, Sinead o Conner bewies. Welche Frau will schon ohne Kopfhaare rumlaufen? Aber dies hat nichts mit meinem hier erzählten Erlebnis zu tun.

Ich landete bei einer älteren, eigentlich schon alten Frau, die erhebliche Probleme mit diversen Haarwuchszonen im Gesicht zu kämpfen hatte. Sie war eine sehr liebenswerte, charmante Person, deren Äußeres nicht mit ihrem netten Auftreten harmonierte.

Ich freute mich auf meinen sicher geglaubten Abschluss und lehnte mich entspannt zurück, während besagte Dame in der Küche Kaffee für uns holte. Sie blieb etwas länger weg als erwartet und ich bediente mich derweilen an dem Schälchen Haselnüsse, das auf dem Couchtisch stand.

Als sie zurückkam unterhielten wir uns ein Weilchen als sie plötzlich bemerkte, wie froh sie sei, einen Abnehmer für die Haselnüsse gefunden zu haben. Sie liebe ja die Ferrero Küsschen so sehr, aber die Probleme mit dem Nüsse beißen, ihren schlechten Zähnen und dem Zahnfleischbluten habe sie dazu bewogen, bisher nur die Schokolade abzulutschen, darüber hätten sich Vögel und Eichkätzchen gefreut, sie gönne mir diese Gabe aber von ganzem Herzen.

Was soll ich sagen. Es wurde nichts aus diesem Vertrag ...

 

1.12.13 18:07


Schönheitsideal ?

Heute habe ich gelesen, dass Muschis die Form von Brötchen haben sollten. Mich würde ja brennend interessieren, wer solche "Schönheitsideale" festlegt und warum sich dann auch noch so viele, eigentlich doch unabhängige Menschen dazu bekennen, meinen sich für eine dementsprechende Optik unters Messer legen zu müssen.

Ich persönlich bevorzuge eindeutig längere innere Schamlippen, die sich blütenförmig nach außen aufblättern, das ist ästhetisch in Form und Vollendung, erinnert an eine Orchidee im Erblühen und ich bin sicherlich nicht der Einzige der so denkt. Wobei bei mir bis zum Erblicken des weiblichen Geschlechtsteils in allernächster Nähe, in der Regel so viel Zeit vergeht, dass die eigentliche Priorität der Charakter, die Denk- und Handlungsweise vorrangig ist und die Form des Geschlechts in der Wichtigkeitenliste gegen Null tendiert. Schön anzuschauen bleibt's Allemal.

Andererseits würden wohl einige Männer eine denkende, nicht sprechende Vagina bevorzugen, die die sekundären Geschlechtsmerkmale Busen und Hintern mitvereint. Das Denken ist nur wichtig für die Erfüllung und Erahnung seiner sexuellen Bedürfnisse, dazu braucht's kein Reden. Einfache Lustbefriedigung ohne viel Gequatsche oder lästigem Kuscheln hinterher, da wird die Form, ob Brötchen oder Orchidee gleich zweitrangig.

Also Schönheitsindustrie, macht Euch an die Arbeit und verschont uns mit Eurem sonstigen Müll, Geld eintreiben zu wollen ...

29.11.13 15:30


Was macht....

... ein Clown im Sekretariat Deiner Schule?

Faxen

27.11.13 17:25


Ansichtssache

"Nun, Max Du stehst unter einem Apfelbaum mit einhundert Äpfeln und holst Dir Einen runter. Wie viele Äpfel hängen am Baum?"

"Ähh, hundert?!!?"

27.11.13 10:50


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