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Selbstmord

Meine Tochter ist gestorben, mit gerade nochnichtmal siebenundzwanzig Jahren. Selbstmord.

Jetzt stehe ich vor den Trümmern einer Beziehung, die nicht mehr kittbar ist und fühle mich hilflos.

Es ist einfach nicht richtig, wenn die Kinder vor den Eltern sterben. Da knirscht das System und der Glaube, dass "Alles gut" wird.

Meinen Depressionen ist das alles auch nicht gerade förderlich. Aber irgendwie ists auch scheißegal, weil sowieso jeder stirbt. Was macht dieses früher oder später aus? Was ändert sich dadurch im persönlichen Lebensumfeld? Oder bei den Nachbarn? Eigentlich nix, außer im Kopf. Aber in meinem Kopf ändert sich sowieso gerade alles, also, was solls.

Ich weine viel, aber immer nur sehr kurz. Ich empfinde gleichzeitig Trauer und Gleichgültigkeit. Was bedeutet der Tod schließlich im großen Ganzen? Gar nix. Er bedeutet nur im engen begrenzten Umfeld etwas. Immer. Ist also schlussendlich und mit dem nötigen Abstand unwichtig. Es gibt kein richtig oder falsch im Sterben, warum soll es ein richtig oder falsch im Leben geben? Vor allem, was ist richtig, was ist falsch und für wen und warum?

Im Grab sind alle gleich. Oder in der Urne. Oder auf dem Karussell (laut Jürgen Marcus).

 

26.5.14 18:03


Selbsterkenntnisdilemma

Wenn ich Du wäre würde ich ich sein wollen, aber ich könnte mit mir nicht zusammen leben, wenn ich nicht ich wäre.
23.1.14 16:24


Upanischaden

Du bist, was Dein tiefes, treibendes Begehren ist.

Wie Dein Begehren ist. so ist Dein Wille.

Wie Dein Wille ist, so ist Dein Tun.

Wie Dein Tun ist, so ist Dein Schicksal.

Brihadaranyaka IV.5

 

Für eine Person in schwieriger Zeit. Mögest Du Deine Erfüllung finden.

 

20.1.14 12:20


Gehobenes Deutsch für Tiefstapler

In der Tür, Ken Disko tanzt.

Inder-Türken-Disko, Tanz.

16.1.14 16:49


Woran erkennt man....

....Rabenmütter?

Sie kochen keine Eier.

Auch nicht zu Ostern.

15.1.14 11:01


Hungerhaken

Ich blättere hier immer mal wieder durch verschiedene Blogs und bin erstaunt, in wie vielen es ums Abnehmen und dünn sein geht.

Ich verstehe, dass manche Menschen unter Gesellschaftsdruck stehen und die Steuerung der Nahrungszufuhr oder auch Selbstverletzungen als einziges Ventil sehen, um sich wenigstens EINEN Bereich in den niemand sonst reinreden oder darüber bestimmen kann, zu bewahren. Ich habe mich in meiner Jugend auch selbst verletzt, aus meinen ganz eigenen persönlichen Gründen.

Aber warum wird dann dünn sein, am Besten extrem dünn, oft mit einem Schönheitsideal verglichen? Ich habe den Eindruck, hier wird sich selbst belogen und die einzige Person, die IMMER direkte Offenheit und Ehrlichkeit verdient ist doch die eigene. Das Ich.

Irgendwie wird hier auch wieder einem Modetrend hinterhergehechelt, werden Gleichgesinnte gesucht und so endet auch dieses Verhalten in einer Abhängigkeit von der Meinung Anderer. Wahre Freiheit ist dies nicht, will mir scheinen.

Also doch alles Selbstbetrug?

10.1.14 13:37


Clintons Geschäfte

Wie kann man Clintons Toilettenhinterlassenschaft noch nennen?

 

Billdung ....

 

 

 

9.1.14 22:15


Pudelpolitik

Ein Pudel schnappte sich 'ne Nudel,

 

und fraß das N und L,

 

zurück blieb Ude,

 

wie bei der Bayernwahl.

 

 

 

8.1.14 17:57


Madengeflüster

Wer in Essen geboren ist, muss noch lange keine Made sein

 

Wer keine Made ist, muss noch lange kein Nomade sein

 

Deutsches Ungeziefer heißt nicht automatische "Made in Germany"

 

Die fränkische "Tomade" unterscheidet sich nicht von der restdeutschen Tomate

 

Pomade ist kein Wurm im Hintern

 

8.1.14 12:21


Suchttagebuch 03.01.2014

Ich habe eine richtig schöne verschleimte Erkältung und der Vorteil ist, dass der Körper so sehr mit Gesundung beschäftigt ist, dass ich kaum einen Gedanken an Alkohol verschwende. Ideal wäre es, wenn dieser Zustand des Nichtvermissens ein andauernder werden würde, aber da habe ich erhebliche Zweifel. Leider. Sowohl dass ich die Zweifel habe, als auch dass ich aus meiner Erfahrung weiß, dass diese berechtigt sind.

Mein Schlafrhythmus ist gestört, ich schlafe kaum mehr durch, immer nur zwei-drei Stundenetappen. Gut dass ich momentan nichts tue, aber befriedigend ists nicht. Naja, es wird ja hoffentlich nicht so bleiben.

Ich bin froh, dass die Feiertage vorbei sind und werde noch froher sein, wenn ich mich wieder vernünftig um mich kümmern kann und die Erkältung vorbei ist.

Und am frohesten bin ich, wenn ich im Lotto gewinne und keinen Gedanken mehr an finanzielle Unzulänglichkeiten verschwenden muss.

Wobei, gleichzeitig ists mir auch gleichgültig. Das Geld meine ich ...

3.1.14 07:47


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